Kunststoffbehälter

Kunststoff Behälter

Kunststoff - Das Material

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Kunststoffprodukte

Kunststoff Behälter:

Tanks, Plastikkisten, Systemboxen, Sichtlagerkästen, Klarsichtboxen, Stapelbehälter, Transportbehälter

Weitere Kunststoff Produkte:

Mobile Theke, Displays, Regalsysteme, Bodenmatte/Bodenrost, Rollwagen, Werkzeugkasten, Deckel, Kunststoffbehälter für den Haushalt wie Wischeimer, Wäschekörbe, Babyartikel und Kunststoffprodukte für die Kinderpflege wie Töpfchen, WC-Sitze, Babybadewannen, Windelboxen, Windeleimer, u.v.m.

Kunststoffbehälter - Die Vorteile:

Stabil
Bruchsicher
Beständig
Pflegeleicht
Hygienisch
Wandelbar

Natürlich Kunststoff – So soll es sein

Fest steht, Kunststoff hat viele Vorteile. Formstabilität, hohe Traglast, Langlebigkeit sowie die mühelose hygienische Reinigung seien dabei nur als Beispiele genannt.

Auf der anderen Seite erfährt das Material Kunststoff aber häufig auch Kritik. Von Umwelt- und Gesundheitsschädigung ist dann die Rede. Doch inwieweit ein "künstlicher" Stoff, der so in der Ntur nicht vorkommt, für diese schädlich ist, hängt stark davon ab, wie mit den Kunststoffen umgegangen wird. Denn es sind nicht die Polymere des Kunststoffes, die der Umwelt schaden, sondern die so genannten Additive und eine nicht sachgemäße Entsorgung von Reststoffen.

Dass Kunststoffverarbeitung sehr wohl auch umweltschonend erfolgen kann, beweisen die Lockweiler Plastic Werke Tag für Tag.

Den Grundsätzen der REACH-ECHA Verordnung folgend sind bei Lockweiler in Wadern bei Stuttgart und bei Scherer in Tramin/Südtirol bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten Maßnahmen zur umweltverträglichen Produktion von Kunststoffbehältern und weiteren Kunststoffartikeln umgesetzt worden.

Dazu zählen neben der Verwendung hochwertiger, 100% recyclebarer Rohstoffe und dem weitestgehenden Verzicht auf schädigende Additive auch der Verzicht auf Verpackungen, die Optimierung der Lagerhaltung und die damit einhergehende Senkung der Anzahl der LKW-Ausfahrten.

Zudem werden die Produktionsanlagen mit Brunnenwasser gekühlt und die Hälfte der benötigten Heizenergie wird mittels einer Wärmerückgewinnungsanlage aus der nach der Kühlung der Anlagen verbleibenden Restwärme erzeugt.